Über die Pottgeschichten

Irgendwann im September letzten Jahres kam plötzlich die Überraschung, dass ich beruflich ins Ruhrgebiet gehen soll. Es zog mich in den Pott, also fiel die Entscheidung leicht. Ein paar Bochum-Besuche hatte ich erfolgreich absolviert und die „Pottis“ mit ihrem großen Herz, ihrer pragmatischen Art und ihrer unvergleichlichen Offenheit Menschen gegenüber, schon schätzen und lieben gelernt. Die Kinder waren als sie von dem Umzug in den Pott hörten, sehr schnell begeistert. Mein großer Sohn hatte nach weniger als 24 Stunden bereits sein gesamtes Zimmer in Umzugskartons verstaut und war kaum zu bremsen. Aber er musste noch drei Wochen abwarten. Denn ich hatte sage und schreibe DREI Wochen Zeit in München die Zelte abzubrechen, in BOchum ein neues Zuhause für uns zu finden und die Kinder in neuen Schulen anzumelden. Wie auch immer, wir haben es geschafft. Auch wenn zunächst der Umzugswagen kurzzeitig völlig von der Bildfläche verschwunden war und ich schon halb Amok gelaufen bin.

Was wir nun so alles in Bochum und dem Pott erleben, will ich hier erzählen. Manchmal sind es aber auch einfach nur Fundstücke, die mir begegnen oder kurze Hinweise auf Sehenswertes im Ruhrgebiet.

Wir haben jedenfalls richtig viel „Bock auf Bochum“ und freuen uns auf viele Entdeckungen und Begegnungen. Seien sie auch noch so skuril.

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